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Freitag, 21. September 2007
So, nach nur ganz wenig Bestehenszeit zieht der Blog schon um - angesichts der unglaublichen Nachfrage, der die Server von blogger.de leider nicht Herr werden konnten... nein, der einzige Grund ist, dass man hier nicht anonym kommentieren kann - wir wollen Euch also diesen Aufwand ersparen. Daher ab jetzt bitte nur noch auf erlebnisseinchile.blogspot.com schauen!

Viele Grüße

Katharinas Computerfuzzi aka Jakob

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Donnerstag, 20. September 2007
So, jetzt geht der Ernst des Lebens los,jetzt muss ich,müssen wir Wohnung/Haus suchen, und das hab ich dick, habs ja schon öfter gemacht. Jetzt kommen erst erfahrungsgemäß die Ladenhüter dran, mal sehen wie die Deutsche reagiert. (wird bei uns nich anders sein).Hatte jedenfalls heute vormittag meinen ersten Selbstmiteidsanfall "Bin ich denn blöd, muss ich mir das antun...."Der Nachteil der Freiheit! Einstweilen versuchte Bernhard sich in den Strukturen des Colegio aléman zu orientieren, vamos a ver.
Eigentlich, queridos amigos, könntet Ihr auch mal kommentieren...
Ach ja, was ich noch sagen wollte, ich wage es noch nicht irgendetwas kritisch-ironisch zu beschreiben, weil es mir noch an der Urteilgrundlage fehlt, aber wartet nur, balde...beschreib ich Euch den gegelten Notar und seine Telefonsammlung oder..
Also, adios bis bald! K+B

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Mittwoch, 19. September 2007
Vorgestern waren wir zum ersten Mal am Strand, so richtig mit den Füßen im Sand, in einem grauen feinen Sand mit Pyritpünktchen, die golden schimmern, wenn sie nass werden. Jetzt hat ,natürlich,werden Sophia und Jakob sagen, wieder die Zeit der Taschenbergwerke begonnen, Muscheln, Steine, Holzstücke,alles kommt in die Jackentasche, und abends zuhause ist überall Sand.

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Liebe Freunde, endlich, endlich wollen wir uns für den liebevollen Abschied bedanken, den Ihr uns bereitet habt,für alle die Besuche und guten Wünsche und Abschiedsgeschenke! Barbaras Rosentaschentücher haben sehr geholfen die Abschiedstränen aufzusaugen, vor allem in Madrid, als es endgültig ernst wurde. Also habt vielen Dank!

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Montag, 17. September 2007
liebe Freunde, heute morgen habe ich versucht Euch von den allgegenwärtigen Hündchen zu schreiben, hab dann alles wieder gelöscht, jetzt ein zweiter Versuch:Überall gehen, sitzten, liegen Hunde, die offensichtlich ihren Herren entkommen sind. Manche sind durchaus gepflegt, manche haben noch ein leicht verschlissenes Jäckchen an. Sie sind sehr selbstständig, bleiben an der roten Ampel stehen, gehen bei grün über die Strasse, fühlen sich offensichtlich wohl. Niemand stört sich daran, dass sie auf den Wiesen liegen und sich sonnen, sie sind in Parks, auf den schönen Rasenflächen vor großen Hotels, keiner vertreibt sie. Wo sie gefüttert werden, habe ich noch nicht ergründet. Auf jeden Fall sind sie eine sehr fröhliche Gesellschaft, manchmal gehen sie auch zu mehreren spazieren. Foto wird nachgeliefert.

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Samstag, 15. September 2007
Holá liebe Freunde, der 2. Tag in Chile ist vorbei. Heute konnten wir unser unbegleitetes Flugepäck abholen, drei Koffer hauptsächlich mit Büchern und Kleidern gefüllt. Der Flug nach Chile war nicht so anstrengend wie wir gefürchtet hatten. In Madrid hat mir die Security meine Spule mit Silberdraht genommen, weil ich damit jemanden erwürgen könnte. Könnt Ihr Euch vorstellen, oder?Nachdem wir in Santiago gelandet waren , wurden wir abgeholt von Bernhards Direktor. Eine Fahrt zwischen Hügeln mit Weinfeldern, gelb blühenden Bäumen und Nebel. Anschließend gab´s köstliches Frühstück im Garten bei Frau Direktor. Dann in die Pension. Alles ist etwas heruntergekommen, wir fühlen uns an unsere Wohnung inSpanien erinnert. Duschen, ordentlich anziehen und ab in die Schule zur Vorstellung, zum Lehrerfoto und zum Umtrunk anlässlich des Unabhängigkeitsfestes. So um vier Uhr nachmittags sind wir dann wieder in der Pension, mittlerweile leicht überdreht. Nach einem Spaziergang in Vina fielen wir in das gut gekühlte Bett. Heute abend konnten wir Pelikane ,sicher so 80 Stück und den Kopf eines Seelöwen im Meer sehen. Vina del Mar ist nicht gerade eine auf den ersten Blick schöne Stadt, aber die Lage am Pazifik ist spektakulär. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Hügel und ist fast zusammengewachsen mit der anderen Stadt in der Bucht, mit Valparaiso. So, queridos amigos, das wars für heute! Eure Kerscherei

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Mittwoch, 12. September 2007
Tagebuch des Chile Aufenthalts
Liebe Freunde,

morgen um diese Zeit sind wir bereits am Flughafen und das große Abenteuer beginnt!

Wir melden uns sobald wir angekommen und eine erste Mütze Schlaf zu uns genommen haben!

Alles Liebe

Katharina und Bernhard

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